Eingangsverfahren


Die berufliche Orientierung

Im dreimonatigen Eingangsverfahren besteht die Möglichkeit der Erprobung verschiedener beruflicher Qualifizierungsbereiche in der Werkstatt. Hierbei werden besonders die Erwartungen, Neigungen und Wünsche des Teilnehmers berücksichtigt. In Auswertungsgesprächen mit dem Teilnehmer, der Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung, dem Sozialdienst und den Bildungsbegleitern wird der weitere Verlauf des Eingangsverfahrens vereinbart. Nach einer Diagnostik der beruflichen und persönlichen Fähigkeiten des Teilnehmers, bestehend aus einem standardisierten Testverfahren, Arbeitserprobungen, Ergebnisse aus Beobachtungen und Wünsche des Teilnehmers, werden in einem Eingliederungs- und Bildungsplan Qualifizierungsziele festgelegt.

Während des Eingangsverfahrens besteht für die Teilnehmer je nach sozialversicherungspflichtiger Vorversicherungszeit ein Anspruch auf Übergangs- bzw. Ausbildungsgeld gegenüber dem jeweiligen Kostenträger.

 Testverfahren der beruflichen Basiskompetenz Routine  und Tempo eines Beschäftigten im Eingangsverfahren  Testverfahren der beruflichen Basiskompetenz Routine  und Tempo eines Beschäftigten im Eingangsverfahren  Testverfahren der beruflichen Basiskompetenz Routine  und Tempo eines Beschäftigten im Eingangsverfahren


Kontaktdaten

Leitung Sozialdienst, Berufsbildungs- und Schwerstmehrfachbehinderten Bereich
Magda Elsinghorst
Büngern-Technik
Stangenkamp 2
46414 Rhede-Büngern

Telefon: +49 2872 9288-140
Telefax: +49 2872 9288-2240
E-mail: magda.elsinghorst@buengern-technik.de










   Anleitende Fachkraft mit einem Beschäftigten im Eingangsverfahren bei der Durchführung des Testverfahrens hamet e   Testverfahren der beruflichen Basiskompetenz Routine  und Tempo eines Beschäftigten im Eingangsverfahren